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Modellschule Kategorie: Ehemalige Modellschulen und Grundschulen

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  • Pädagogische Schwerpunkte und Ziele

    Die Carl-Orff-Grundschule ist eine Halbtagsgrundschule mit einem täglichen Betreuungsangebot von 12.00 – 17.00 Uhr. Lernen ohne Druck und Handeln aus eigener Einsicht sind unsere nachhaltigen Ziele. In offenen Unterrichtssituationen und Projekten ermutigen wir unsere Schülerinnen und Schüler zu selbstgesteuertem Lernen und eigenverantwortlichem Arbeiten.

    Schwerpunkt unseres Konzeptes ist es, den alltäglichen Unterricht innerhalb der Regelschule so zu gestalten, dass er den Bedürfnissen aller Kinder gerecht wird. Das bedeutet, dass ein zuverlässiger Rahmen hergestellt wird, innerhalb dessen die Kinder selbstgesteuert und eigenverantwortlich lernen können. Im Mittelpunkt steht das Eigenverantwortliche Arbeiten (EVA): nicht der Lehrer entscheidet, was das Kind arbeitet, sondern es entscheidet selbst, d.h. auch, dass die Kinder entscheiden können, wann sie was und mit wem gemeinsam lernen. Auch sehr begabte Kinder erhalten individuelle Förderung. So werden die Kinder befähigt, ihre persönliche Höchstleistung zu erbringen. Dabei fordern und fördern wir einen respektvollen Umgang miteinander. Selbstgesteuertes Lernen erfordert Selbstdisziplin und die Bereitschaft, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

    Aktivitäten im Bereich Partizipation

    Beispiele für gelebte Partizipation an unserer Schule

    • Der tägliche Morgenkreis in der Turnhalle.
    • Die Klassenratsstunde findet jeden Montag in der ersten Stunde in allen Klassen statt.
    • Das Schülerparlament trifft sich einmal im Monat und bei Bedarf.
    • Die Lehrer-Schüler-Eltern-Gespräche.
    • Die Mitgestaltung des Schulhofes. Die Schülerinnen und Schüler gestalten den Barfußpfad neu.
    • Projektwochen finden einmal jährlich statt. Die Kinder wählen selbst ihre Themen.
    • Lesewettbewerbe

    Besondere Angebote

    Individuelle Förderung – Erstellung von Förderplänen
    Bei der Erstellung des individuellen Förderplanes ist die Lehrkraft des Kindes Expertin. Eine gute Förderdiagnostik ist die Grundlage jeder individuellen Förderung – sowohl im kognitiv-intellektuellen als auch im personal-sozialen Bereich. Ausgehend von einer validen Beobachtung mit Blick auf die Stärken des Kindes wird der Förderplan erstellt.
    Wir zeigen die Arbeit mit Lerntrainern und Lernprogrammen anhand von Hospitationen im offenen Unterricht. Unsere Gäste lernen eingeführte Lehr- und Lernmittel zur Förderung kennen und können sie erproben.
    Wir geben Einblick in unsere allgemeine Lernwerkstatt: mit Anregungen für Freiarbeit, handlungsorientierten Mathematikunterricht, Trainingsmöglichkeiten für das richtige Schreiben und der Sichtung von Materialien zu diesen Themen.

    Den Übergang gestalten – Schnuppertag
    Von September bis Schuljahresende besuchen die zukünftigen Erstklässler einmal wöchentlich die Schule und nehmen einen ganzen Schulvormittag am Unterricht teil. Sie wählen sich zu Beginn des Vormittags ihre Lernpatin / ihren Lernpaten und bestimmen ebenfalls selbst, wann sie was arbeiten möchten. Dabei werden sie von ihren Lernpaten betreut, die sie in die Regeln des Zusammenlebens einführen. Die Erzieherinnen begleiten den Übergang. Ergänzt wird diese Zusammenarbeit durch regelmäßige Besprechungen zwischen Kindergarten und Grundschule. Einmal jährlich wird mittels eines eigen entwickelten Fragebogens die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule überprüft und entsprechend angepasst. Dabei werden sowohl die Lehrkräfte, als auch die begleitenden Erzieherinnen und die Vorschüler befragt.

    Chinesisch in der Grundschule:
    Chinesisch in der Grundschule ist ein Projekt, in dessen Rahmen Grundschulkinder in die Grundlagen der chinesischen Sprache und Kultur eingeführt werden. Sie lernen Schriftzeichen und singen Lieder. Dieses Projekt startete im Schuljahr 2009/2010 und kann dank finanzieller Unterstützung des Fördervereins auch weitergeführt werden.

    Aktivitäten und Auszeichnungen

    • September 2013: Preis „Spielen macht Schule“ gewonnen
      Die Initiative „Spielen macht Schule“ fördert das klassische Spielen an Schulen, denn: Spielen macht schlau!
    • Januar 2014: unter den Top 50 der besten Schulen beim Deutschen Schulpreis
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    Google-Karte nicht geladen

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