38 Modellschulen

Aktuell sind 38 Schulen in Rheinland-Pfalz als Modellschulen für Partizipation und Demokratie aktiv.

Demokratie für alle

Grundschulen, Förderschulen, Realschulen plus, Gesamtschulen, Gymnasien und BBSen gehören gleichermaßen zum Kreis Modellschulen.

Impulse aus der Praxis

Die Modellschulen entwicklen und erproben Modelle für Partizipation und Demokratie in ihren Schulen.

Über 80 Pädagog*innen

sammeln und geben ihre Erfahrungen hier weiter und dokumentieren den Prozess ihrer Schulen, um Sie auf Ihrem Weg zu mehr Demokratie zu unterstützen.

 

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Projekte für eine demokratische Lern- und Schulkultur

Schulen können ein wichtiger und beständiger Erfahrungsraum für demokratische Haltungen und Prozesse sein. Damit tragen sie dazu bei, dass die Schüler*innen die Kompetenzen zu erwerben, um ihr Umfeld, Gesellschaft und unsere Demokratie mitzugestalten.

Demokratische Lernkultur

Die Modellschulen suchen nach Wegen, ihre Schülerinnen und Schüler am eigenen Lernen beteiligen. Dabei gehen sie abhängig vom Alter, dem Lernstand, den schulischen Rahmenbedingungen und Gesamtkonzept verschiedene Wege. Gemeinsam sind ihnen dabei die Ziele: Die Schüler*innen sollen über die Lerninhalte und Methoden mitentscheiden können. Der Lernprozess soll individueller auf den/die Einzelne zugeschnitten sein. Die Schüler*innen sollen lernen Verantwortung für ihr Lernen zu übernehmen. Dabei erfahren sie Selbstwirksamkeit und Anerkennung.

Peers übernehmen Verantwortung

Die Modellschulen sehen, was ihre Schüler*innen können, und erproben Modelle, mit denen sie ihre Erfahrungen, Kenntnisse und Sichtweisen einbringen können. Dabei geht es auch darum, Verantwortung an Schüler*innen zu delegieren. Als Peer-Multiplikator*innen vertreten sie die Schule z. B. als Botschafter nach außen, übernehmen Aufgaben in der Gestaltung des Schullebens, unterstützen Mitschüler*innen beim Lernen oder gestalten AG-Angebote im Ganztag.

Demokratische Entscheidungsfindung

An den Modellschulen entscheiden die Schüler*innen mit: Ob im Klassenrat, im Schulparlament, in der Schüler*innenvertretung oder im Schulforum haben sie die Möglichkeit, sich mit ihrer Meinung und ihren Anliegen einzubringen. So tragen sie dazu bei, die Schule besser an den Bedürfnissen der Schüler*innen auszurichten und ihre Meinung zu hören. Die Schüler*innen lernen so, demokratische Entscheidungsprozesse mitzugestalten.

Fit für die Demokratie: Feedbackkultur, Kompetenztrainings, Streitschlichtung …

Die Modellschulen engagieren sich dafür, ihre Schüler*innen fit und stark zu machen.  Kompetenztrainings für soziale und demokratische Handlungskompetenzen, eine gelebte Feedbackkultur oder das Einüben von Strategien zum Umgang mit Konflikten sind nur einige Bereiche, in denen die Modellschulen sich hier erproben. Gemeinsam ist ihnen das Ziel, dass die Schüler*innen lernen, sich erfolgreich an demokratischen Prozessen beteiligen und ein demokratisches Zusammenleben gestalten können.

Projektdokumentationen

Lernen Sie von den Erfahrungen der Modellschulen für Partizipation und Demokratie!

Auf ihrem Weg der Entwicklung einer demokratischen Lern- und Schulkultur haben die Modellschulen für Partizipation und Demokratie viele Beteiligungsmodelle erprobt und implementiert. Hier dokumentieren sie ihre Erfahrungen, um sie anderen Schulen zugänglich zu machen.

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